Ausschnitt des Gesichts von Alexandra Haring

Alexandra Haring

MBSR-Kurse, Achtsamkeitsworkshops

MSC – Achtsames Selbstmitgefühl

MSC bedeutet, in den Momenten, in denen wir leiden, für uns selbst so zu sorgen, wie wir es für einen geliebten Menschen tun würden.

Kristin Neff

Teetasse mit herbstlichen Blättern auf einem BuchAchtsames Selbstmitgefühl (mindful selfcompassion) ist eine Kompetenz, die Menschen hilft, heilsamer mit schwierigen Momenten im Leben umzugehen. Güte, Fürsorge und ein besseres Verständnis für sich selbst und andere gehören zu den wichtigsten Fähigkeiten, die die TeilnehmerInnen in einem MSC-Kurs entwickeln.

Das achtwöchige, wissenschaftlich erforschte MSC-Programm findet in wöchentlichen Einheiten von ca. 2¾ Stunden und einem Retreat-Tag statt. In Meditationen, kurzen Vorträgen, Austausch in der Gruppe und Aufgaben für Zuhause praktizieren die TeilnehmerInnen Selbstmitgefühl: freundlich gegenüber sich selbst zu sein und Gefühle von Mitmenschlichkeit und Achtsamkeit zu entwickeln. Sie stärken ihr emotionales Immunsystem und ihre Resilienz. Das emotionale Wohlbefinden nimmt zu und eine größere Verbundenheit mit sich selbst und anderen kann entstehen.

Eine Teilnahme am MSC-Kurs unterstützt Menschen,
  • übermäßige Selbstkritik zu vermindern und sich mit Freundlichkeit statt Kritik zu motivieren,
  • Krisensituationen besser zu überwinden,
  • einen hilfreicheren Umgang mit schwierigen Emotionen wie Angst, Scham, Trauer etc. zu finden,
  • mit Müdigkeit umzugehen, die durch Fürsorge entstehen kann,
  • sich gesündere Verhaltensweisen anzueignen,
  • Resilienz zu entwickeln

MSC basiert auf der Forschung von Prof. Kristin Neff und dem klinischen Fachwissen von Christoph Germer, PhD.

Die Kursteilnehmer bekommen zur Unterstützung ihrer Praxis geführte Meditationen im mp3-Format und ein Kursbuch mit vertiefenden Informationen und Übungen. Vorerfahrungen mit Meditation oder Achtsamkeit sind hilfreich, aber keine Voraussetzung für eine Teilnahme.

MSC ist kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung oder Psychotherapie. Sie kann jedoch beides sehr gut ergänzen. Bitte tauschen Sie sich dazu mit Ihrem Arzt/ Psychologen/ Psychotherapeuten aus.

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